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Drei Transalpteams on TourDatum: 19.07.2010

Seit Freitag den 16 Juli ist Johannes mit seiner Transalp-Gruppe (1er Frau und 7 Männern) in den Alpen Richtung Süden unterwegs. Ausgangspunkt war Oberstdorf mit dem anfänglichen Schrofenpass. Am heutigen Montag gingen Sie mit 1500 Bikern der Transalpchallenge an den Start und begleiteten diese von Ischgl bis zum Idjoch hinauf. Ziel wird am Mittwoch Naturns in Südtirol sein. Wir freuen uns schon auf die ersten Fotos und den Reisebericht.


Am kommenden Freitag, den 23. Juli starten die Paulis mit Helmut und Thomas von Bayrischzell aus über die Dolomiten Richtung Kalterer See. Auch Ihnen wünschen wir viel Spaß, gutes Wetter und vor allem eine unfallfrei Fahrt.
Macht es gut Jungs ('');



Verfasst von: richard

Touren 2010Datum: 06.06.2010

Hallo MTB-Freaks
Die Transalpzeit rückt näher ! Tourenmäßig stehen heuer 3 Routen zur Auswahl:

1.) Am 16. Juli startet Johannes eine Medium-Tour mit ca. 300 km und über 9.000 Hm vom Tegernsee bis zum Kalterer See (mit Damen in der Gruppe).

2.) Am 23. Juli startet die traditionelle Transalptour – Wildtour für Profis. Die Tour ist meines Wissens noch nicht genau festgelegt.

3.) Am 30. Juli Start der „Tour de Suisse“ vom Bodensee zum Genfer See (rund 380 km und 8.000 Hm) – Schweizer Jakobsweg.

Ich hoffe wir können uns nach der Lupburger MTB-Tour noch gemütlich Zusammensitzen. Ansonsten wäre auch mal wieder ein Stammtisch überfällig.
Schöne Grüße aus Batzhausen an alle schon-mal- dabei-gewesenen Transalpler !!!

Richard S.



Verfasst von: richard

Bericht zur Transalp 2009Datum: 20.09.2009

Hier vorab der Bericht von Norbert, die Eintragung unter der Rubrik "Touren" folgt noch. Viel Spass beim Lesen.

Einführung:
Das erste Treffen mit den Oberpfälzern fand im Mai statt und ist mir in vielerlei Hinsicht noch in guter Erinnerung, zum einen tat es gut, die alten Kameraden vom Vorjahr wieder zu sehen zum anderen genoss ich die herzliche Gastfreundschaft von Familie Eichenseer zum wiederholten Male und der Neumarkter Rundkurs, trotz morgendlicher Kühle, hat in großer Gesellschaft noch mehr Spaß gemacht.
Beim anschließenden Grillen wurden die letztjährigen Erlebnisse in Erinnerung gebracht.
Die Entscheidung die Albrecht-Tour in Angriff zu nehmen wurde nach meinen Wissensstand erst sehr spät getroffen, ursprünglich war eine andere Route geplant.

Erster Tag 7.8.09
Treffpunkt Münchner HBF ca.14:30 anschließende Weiterfahrt nach Garmisch und Start der eigentlichen Tour gegen 16:00 Uhr.
Schon während der Zugfahrt wurde die Bewölkung ab Murnau immer dichter und ich befürchtete einen feuchten Start, der aber Gott sei Dank ausblieb. Auf bekannten Wegen, bei schwülen Temperaturen, ging es in Richtung Grainau und die Grenze war rasch erreicht.
Die Zugspitze zeigte sich stark wolkenverhangen und alle befürchteten einen baldigen Regenguss. Nach Ehrwald begann die erste richtige Steigung, der Fernpass war zu erklimmen. Rasch gewannen wir an Höhe und konnten den Blechlindwurm aus angenehmem Abstand betrachten. Der Fernsteinsee lag um diese Tageszeit leider schon im Schatten und auf ruppigem Untergrund vorbei an den römischen Wagenspuren im Felsenuntergrund war Nassereith unser erstes Quartier bald erreicht.

Tourdaten: Garmisch - Nassereith 43 Km, 680 Hm, Start 16 Uhr, Ankunft 19 Uhr.

Zweiter Tag 8.8.09
Frühstück 7:00 Uhr, Abfahrt 8:00 Uhr in Richtung Imst zum Treffpunkt mit Günter und Thomas. Die Beiden erfreuten uns mit frischen Bretzeln und rasch ging es weiter Richtung Landeck am Inn entlang. Leider mussten wir sehr viel auf geteertem Untergrund fahren, doch die herrliche Gebirgs- und Kulturlandschaft entschädigte diesen kleinen Wermutstropfen. Via Pians und Flirsch näherten wir uns St.Anton, in welchen wir eine „kleine“ Mittagsrast einlegten. 4.90 Euro für ein Weizen, da waren die Pasta im Vergleich dazu schon fast geschenkt. Leider konnte der Mechaniker vor Ort Helmuts Radproblem nur zum Teil lösen und so machten wir uns nach 2 Stunden in Richtung Verwalltal auf den Weg.
Ab hier begann das eigentliche Abenteuer, Landschaften und Wege von atemberaubender Schönheit wechselten in den kommenden Tagen fast stündlich. Entlang dem Flüsschen Rosanna vorbei an der der gleichnamigen Schlucht näherten wir uns der Konstanzer Hütte auf 1700 Hm. Ab hier wechselt der Name in Schönverwalltal, nach einigen Kilometern zwangen uns Steigung und Untergrund aus dem Sattel. Ab hier ging es fast ausschließlich nur noch schiebend und tragend weiter. Regen und eingeschränkte Sicht ließen nur noch einen Gedanken zu, möglichst rasch die Heilbronner Hütte erreichen.
Schnell waren die Räder im Trockenen verstaut und unsere Konditionsbären hatten bereits das separate Matratzenlager reserviert. Die Hütte war brechend voll, trotzdem funktionierte alles reibungslos. Gegen Mitternacht kam der harte Kern, in fröhlicher Stimmung, ebenfalls ins Bettenlager und erheiterte diejenigen die noch nicht schliefen.

Tourdaten: Nassereith – Heilbronner Hütte 87 Km 1870 Hm Start 8:00 Uhr Ankunft 18:00 Uhr

Dritter Tag 9.8.09
Bei etwas frischen Temperaturen starteten wir in Richtung Galtür dem Verbellabach folgend.
Weiter bis zu den ersten Häusern von Ischgl dem nächsten Highlight entgegen, dem „Fimberpaß“. Silvretta- und Samnaungruppe werden durch das Fimbertal geteilt, beide beeindruckende Gebirgsgruppen. Das Auge würde gerne länger auf den zahlreichen schneebedeckten Dreitausendern verweilen, doch wir haben noch einiges vor uns. In der Heidelberger Hütte erwartete uns eine urgemütliche Raststation mit einem sehr freundlichen Service und einigen Tiroler Köstlichkeiten. Nach ca. einer Stunde war die Passhöhe schiebend und tragend erreicht.
Die Abfahrt technisch, im oberen Teilabschnitt, teilweise sehr anspruchsvoll wurde auch von einigen Downhillern in voller Montur genutzt. Doch später nach Überquerung eines Bachbettes im Val Chöglia wurde die Strecke einfacher und wir konnten die Naturkulisse wieder mehr in uns aufnehmen.
In Scoul verabschiedeten wir Johannes, der hier von seinen Eltern erwartet wurde.
Nach einem kurzen Informationsaustausch mit Richard, dem Planer und Organisator zahlreicher Transalptouren, nahmen wir nachdenklich Abschied.
Auf uns warteten noch 600 Höhenmeter und ein 5-Gänge Menü im Hotel Crusch Alba (weißes Kreuz), unterwegs holte uns der Regen wieder ein.
Nach einer Regenpause stach die Sonne wieder kurz hervor und tauchte das Dorf in ein Licht von seltener Klarheit Trotz der Kühle waren die körperlichen Anstrengungen bei diesem erhabenen Augenblick im nu vergessen und innere Ruhe stellte sich ein.
Das Abendessen erwies sich nicht nur als sehr reichlich sondern auch sehr wohlschmeckend. Die angenehme ruhige Atmosphäre tat ihr übriges und selbst Helmut verzichtete auf den angebotenen Nachschlag.

Tourendaten: Heilbronner Hütte – Scharl 77 km ca. 2080 Hm Start 8:00 Ankunft ca. 19:00

4. Tag 10.8.09
Wegen der starken Regenfälle verzögerte sich die geplante Abfahrt um eine Stunde.
Über die Alp Astras war der Pass Costainas rasch erreicht. Die morgendliche Kühle und der gurgelnde Bach waren unsere Begleiter.
Auf den Weg ins Münstertal entschlossen sich Günter und ich uns kurzzeitig von der Gruppe zu lösen. Die anderen begleiteten Helmut in eine Radwerkstätte um dessen Speichenproblem beheben zu lassen.
Gemütlich schraubten wir uns 700 Hm dem Val Vau aufwärts und bestaunten die zahlreichen Murmeltierkolonien. Im Val Mora kam Günter schon fast in Tuchfühlung mit einem dieser possierlichen Nager. Auf der Anhöhe waren schon zahlreiche Biker versammelt und erfreuten sich an der großen grünen Weite.
Im ständigen auf und ab erwartete uns ein mega-geiler Trail entlang dem gigantischen Geröllfeld zum Passo Val Mora. Hier wurden wir auch wieder von unseren Kameraden eingeholt.
Am Lago di San Giacomo di Fraele suchten wir kurz Schutz vor dem wieder einsetzenden Regen. Am See-Ende entschlossen sich Günter und ich die Alternativroute nach Grosio zu wählen um uns den Anstieg zum Passo Verva zu ersparen. Doch das Schicksal (bzw. das Gps-Gerät) hatte anderes mit uns vor und vereinte uns später wieder mit den Kameraden.
Gemeinsam meisterten wir bei trockener Witterung den Pass. Bei der Abfahrt nach Grosio bestaunten wir alle eine Frau, die ihre Wäsche an einen Dorfbrunnen wusch, als wäre die Zeit in diesem Dorf ein halbes Jahrhundert stillgestanden.
Um 19:30 in Grosio entschlossen wir uns dort zu nächtigen und den geplanten Passo Foppa erst am nächsten Tag in Angriff zu nehmen.
Da wir in zwei getrennten Häusern untergebracht waren, nahmen wir das Angebot des Hotelier uns mit seinem Auto zum Abendessen und Frühstück zu chauffieren gerne an.
Welch ein Abenteuer: Der ehemalige Radprofi fuhr mit über hundert Sachen innerhalb der geschlossenen Ortschaft. Die Küche im Albergo Sassella stellte uns sehr zufrieden und ich genoss meinen urlaubsbesten Espresso.

Tourdaten: Scharl – Grosio 110 Km 2050 Hm Start 9:00 Uhr Ankunft 19:30 Uhr






5. Tag 11.8.09
Nach einem ausgiebigen Frühstück erwarteten uns 1100 Hm zum Passo Foppa auf geteerter Fahrbahn. Bei angenehmen Temperaturen ging es ca. 16 km bergauf.
Unterwegs konnte ich alleine die morgendliche Ruhe auf mich einwirken lassen. Meine Kameraden fuhren ihren eigenen Rhythmus und waren bald entschwunden.
Unterwegs auf halber Höhe bemerkte ich eine geschändete Kirche, bei welcher mit Brachialgewalt der Opferstock entwendet wurde.
Nach kurzer Rast ging es flott wieder gemeinsam in zahlreichen Serpentinen talabwärts.
Beim Passo Foppa handelt es sich übrigens um einen häufig gewählten Anstieg bei der Giro.
Im Tal erwartete uns eine verkehrsreiche Strecke bis Ponte di Legno. In dieser Ortschaft stärkten wir uns für die kommenden 1400 Hm zur Montozzo Scharte.
Am Ende der asphaltierten Straße schockte uns ein Parkplatz von gigantischem Ausmaß. Dem unerfreulichen Anblick rasch enteilt begann der anstrengende Anstieg auf unbefestigter Straße. Zahlreiche Ausflügler bevölkerten die herrliche Bergwelt, vorbei an einem museumsartigen Dorf voller herrlicher restaurierter Steinhäuser.
Unterwegs musste ich kurzzeitig aus konditionellen Gründen aus dem Sattel.
Die Kameraden, schon längst wieder an der Hütte, erwarteten mich bereits.
Dort wurde ich von einem Nepalesen freudig begrüßt. Durch ein Missverständnis ließ ich mich statt mit meinen Tourenbegleitern mit ihm fotografieren.
Die Scharte war nur noch schiebend zu erreichen.
Am Scheitelpunkt an strategisch günstiger Stelle befindet sich eine militärische Anlage aus dem 1. Weltkrieg. Die ruppige steile Abfahrt wurde von allen ohne Blessuren gemeistert. Reinhart W. hatte sogar noch genügend Energie um eine Hängebrücke im Sattel zu bewältigen, bei dessen Anblick mir schon schwindlig wurde!
Im Wald wurde das Terrain etwas angenehmer und kurze Zeit später erfreute uns der türkisfarbene Lago di Pian Palu mit seinem Anblick.
Im Tal fand sich rasch eine sehr gute Unterkunft und gemeinsam ließen wir den Abend in einer nahen sehr empfehlenswerten Pizzeria (den Freunden aus früheren Alpenüberquerungen bekannt) ausklingen.
Tourendaten: Grosio - Ossana 85 km 2950 Hm Start 8:00 Uhr Ankunft 19:30 Uhr

6.Tag 12.8.09
Über Mezzana war Dimaro im Val di Sole rasch erreicht. Hier zwischen Brenta und Pressanella radelten wir auf einer Forststrasse in Richtung Madonna di Campiglio.
Das Eis in diesem mondänen Ort war Pflichtprogramm. Nach kurzer Rast machten wir uns wieder auf den Weg zum Val di Agola.
An zahlreichen Wanderern vorbei war der gleichnamige See, an welchen die Freunde bereits wieder einmal auf mich warteten, mit einigen Mühen erreicht.
Jede Menge Ausflügler säumten die Uferplätze des sehr idyllischen Sees, welchen wir ostseitig bis zum Ende befuhren, um uns dann schiebend zum Passo Bregn de Ors (Bärenpass) hoch zu quälen. Den herrlichen Trail nutzten auch zwei Downhiller, allerdings bergab.
Oben auf der Passhöhe angekommen offenbarte sich ein Teil des Brentamassives und alle Mühe war bei diesem grandiosen Anblick vergessen.
Auf flowiger Piste vorbei an der Malga Movlina durchs Val di Nambi purzelten die gewonnenen Höhenmeter wie im Sinkflug dahin. Kurz vor Stenico trafen wir wieder auf Asphalt und dem regen Autoverkehr. Über einige Tunnels, verbunden mit Nervenkitzel,
dem Sarchetal und Dro entgegen.
Ab hier wurde es sehr schwül und garstig vom Wegeuntergrund, an Arco vorbei nach Torbole am Gardasee dem Zielpunkt entgegen erreichten wir stark verschwitzt die Uferpromenade. Nach obligatorischem Zielfoto eilten wir den wartenden Frauen entgegen, oder auch dem begehrten Sprizz?
Tourdaten: Ossana Torbole 114 km 1700 Hm Start 8:00 Uhr Ankunft 17:45

7. Tag 13.8.09
Den freien Tag am See nutzten die verschiedenen Teammitglieder auf unterschiedliche Weise. Die einen planschten im Gardasee, die anderen gingen shoppen und die Unersättlichen packten noch einmal 650 Hm und 30 km zum Ledrosee hinauf, entflohen dem quirligen Treiben, um in beschaulicher Umgebung ebenfalls der Badelust zu frönen.
Lobenswert wäre noch zu erwähnen, dass die beiden Youngster dem Senior das Gepäck zum Baden mitnahmen. Lieber wäre es mir gewesen sie hätten das die vergangenen 6 Tage gemacht, aber na ja, man kann nicht alles haben, oder?
Beim Abschiedsessen am Abend wurden wir von einem herrlichen Platzregen überrascht, jedoch war die Überraschung für den Hotelchef noch größer nachdem wir uns eigenmächtig an den für ihn und seine geladenen Gäste reservierten Tafel im Speisesaal flüchtend niederließen.
In einer Bar in der Nähe unserer Unterkunft ließen wir den geselligen Abend ausklingen.

8. Tag 14.8.09
Der Tag des Abschied nehmens war gekommen, Familie Reinhart E. blieb noch ein paar Tage am See. Die Anderen lockte das Neumarkter Jurafest in die Heimat, die Münchner ließen sich mit einem Busshuttle nach Innsbruck bringen und irgend einer kam auf die „glorreiche“ Idee per Rad am Innradweg zurück nach Imst zu radeln.
Bis zum Mittagessen ging es noch sehr relaxt bei geringer Steigung und angenehmen Temperaturen an der familienfreundlichen Flusslandschaft entlang.
Im Vertrauen schon 80% geschafft zu haben, stellte sich schon langsam mein Körper auf Sparflamme um. Doch weit gefehlt, das Schicksal verschwor sich gegen mich.
Im Oberlauf des Inns versteckten sich noch einige Höhenmeter, im ständigen auf und ab kamen wir endlich am Imster Bahnhof an und mussten uns leider noch durch großstadtähnlichen Verkehr bei schwülen Temperaturen den ganzen Hang zum Auto nach oben Quälen. 55 km 400 Hm am letzten Tag. Alter schützt vor Torheit nicht! Hätte ich gewusst, was mich erwartet, ich wäre mit dem Zug gefahren, aber ehrlich!!

Ein paar Nachgedanken:
Wie schon im vergangenen Jahr war die Tour von großer Kameradschaft und gegenseitiger Rücksichtnahme geprägt. Alle sind gesund und ohne Verletzungen am Zielort angekommen, dabei stand der Start der Tour nicht gerade unter günstigen Sternzeichen.
Zum einen Helmuts lebensbedrohender Unfall im Frühjahr und zum anderen der Zeckenbiss bei Reinhard ließen mich nachdenklich werden.
Jedoch beide meisterten die Alpenüberquerung mit Bravour.
Gebirgslandschaften von einzigartiger Schönheit prägten den Großteil der sechs Tage und ließen mich öfters ehrfurchtsvoll staunen. Für mich persönlich hätte ich mir öfters ein größeres Zeitfenster gewünscht um die Eindrücke besser aufnehmen und genießen zu können.
Mein großer Dank allen die in irgendeiner Weise für die Vorarbeit und Planung zuständig waren.
Last but not least Thomas und Günter: Diejenigen, die euch zu Freunden haben, können sich glücklich schätzen! Ihr wisst schon was ich damit meine.



Verfasst von: richard

Auftakt 2009Datum: 10.04.2009

Nicht vergessen! Am 01.05.2009 um 09:00 Uhr ist Auftakt 2009 mit "Rund-Um-Neumarkt" Bitte vormerken!


Verfasst von: philipp

Neue Homepage startet!Datum: 13.11.2008

Herzlich Willkommen auf der neuen Internet-Präsentation des Transalp Teams.

Sie kennen uns noch nicht?

Dann erfahren Sie hier mehr über uns und was wir tun...



Abgesehen vom neuen Design gibt es natürlich noch weitere Neuheiten:



Viel Spaß auf der Webseite!



Verfasst von: philipp

Das Transalp Team 2008Datum: 13.11.2008




Verfasst von: philipp

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